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Porsche - Hinweisgebersystem

Hinweisgebersystem

Porsche lehnt jede Form von Korruption, Kartellbildung, Geldwäsche oder sonstiger Wirtschaftskriminalität ab und duldet keine rechtswidrigen Praktiken durch Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden, Geschäftspartner oder Amtsträger.

Porsche duldet keine Regelverstöße.

Porsche nimmt Hinweise auf mögliche Regelverstöße sehr ernst, geht diesen sorgfältig nach und reagiert auf festgestellte Regelverstöße angemessen unter Einhaltung arbeits- und mitbestimmungsrechtlicher Vorgaben.

Regelverstöße sind vorsätzliche oder fahrlässige Verletzungen geltenden Rechts (z.B. Gesetze, Verordnungen etc.) oder unternehmensinterner Regelungen, insbesondere Verstöße gegen die Verhaltensgrundsätze, sowie Verletzungen arbeitsvertraglicher Pflichten durch Beschäftigte des Porsche Konzerns, die sie im Zusammenhang mit oder aus Anlass ihrer Tätigkeit für den Porsche Konzern begehen.

Führungskräfte und Mitarbeiter sind verpflichtet, begründete Verdachtsmomente auf potentielle Regelverstöße an das Hinweisgebersystem von Porsche, insbesondere der internen Hinweisgeberstelle, zu melden.

Führungskräfte, Mitarbeiter, Kunden oder Geschäftspartner von Porsche, Amtsträger oder sonstige Außenstehende können begründete Verdachtsmomente auf einen Regelverstoß durch Beschäftigte des Porsche Konzerns an zwei externe Vertrauensanwälte, genannt Ombudsleute, anonym melden.

Die Ombudsleute stehen allen Hinweisgebern als Ansprechpartner rund um die Uhr über verschiedene Meldewege kostenfrei zur Verfügung. Sie behandeln alle Hinweise vertraulich und sichern den Hinweisgebern Anonymität zu. Zudem unterliegen sie der anwaltlichen Schweigepflicht.

Hinweisgeber haben aufgrund der Meldung entsprechender Verdachtsfälle keinerlei Sanktionen oder sonstige Benachteiligungen durch Porsche zu befürchten.

Falls Sie konkrete Hinweise auf mögliche Regelverstöße mit Bezug zu Porsche melden möchten, können Sie sich unter nachfolgenden Kontaktdaten an die Ombudsleute wenden. Die Ombudsleute stehen auch für ein persönliches vertrauliches Gespräch zur Verfügung.

Kontaktdaten der Ombudsleute

Rechtsanwalt Dr. Rainer Buchert
Adresse: Bleidenstraße 1, 60311 Frankfurt am Main
Telefon: +49(0)69 71033330 oder +49(0)6105 921355
Fax: +49(0)69 71034444
E-Mail: dr-buchert@dr-buchert.de

Rechtsanwalt Thomas Rohrbach
Adresse: Wildgäßchen 4, 60599 Frankfurt am Main
Telefon: +49(0)69 65300356
Fax: +49(0)69 65009523
E-Mail: rohrbach@ra-rohrbach.de

Telefonische Hotline

Unter der Telefonnummer +49 (0) 69 65 30 04 90 wird in den Konzernsprachen mitgeteilt, wie der Kontakt zu den Ombudsleuten hergestellt wird.

Online-Meldungen

Neben den klassischen Wegen (Telefon, Fax, E-Mail, Post) können Hinweisgeber auch das sogenannte Business Keeper Monitoring System (BKMS) für Online-Meldungen nutzen. Das BKMS ist ein technisch besonders gesicherter Raum, der speziell für die elektronische Abgabe von anonymen Hinweisen entwickelt wurde. Hinweisgeber kommunizieren über ein virtuelles Postfach mit einem Alias-Namen, den sie frei wählen können. Name, Telefonnummer oder andere Kontaktdaten werden dabei nicht erhoben. Das BKMS ist über die Internetseite der Ombudsleute von überall auf der Welt und zu jedem Zeitpunkt zu erreichen.

Hier können Sie die Ombudsleute direkt kontaktieren.

Damit ein Hinweis korrekt bearbeitet und untersucht werden kann, ist es wichtig, dass dieser so konkret wie möglich ist. Dabei helfen die fünf nachfolgenden W-Fragen:

  • Wer?
  • Was?
  • Wann?
  • Wie?
  • Wo?

Bitte achten Sie als Hinweisgeber darauf, dass Ihre Beschreibungen auch von fachfremden Personen nachvollzogen werden können. Zudem ist es hilfreich, wenn Sie für weitere Fragen zur Verfügung stehen und Ihren Hinweis nicht gänzlich anonym, also ohne die Möglichkeit von Rückfragen, abgeben.

Die Datenschutzinformationen zum Hinweisgebersystem finden Sie hier: